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Erstes komplementärmedizinisch orientiertes Hyperthermiezentrum für Kinder

 

Auf Inititative der saarländischen Krebsliga wurde am 18.8.2012 das europaweit erste komplementärmedizinisch orientierte Hyperthermiezentrum für Kinder eröffnet. In Zusammenarbeit mit dem Hyperthermiezentrum-Hochwald konnte dieses einmalige Projekt realisiert werden. In engem Schulterschluss mit schulmedizinischen Kliniken und niedergelassenen Kollegen soll für die Betroffenen die Aussicht auf ein würdiges und möglichst gesundes Leben, verbessert werden.

Der Mensch besteht aus ca. 70 Billionen Zellen, pro Zelle finden pro Sekunde 30.000 bis 100.000 biochemische Reaktionen statt. Pro Sekunde finden 30 Quintillionen biochemisch-biophysikalische Reaktionen statt. Der Darm hat die Größe eines Fussballfeldes, ca. 70% aller immunologischen Reaktionen werden im Darm abgewickelt. Innerhalb eines Jahres werden ca. 98% aller Atome im Menschen durch neue ersetzt. Nichts, was im Körper passiert, passiert zufällig. Alles ist immer, in jedem Bruchteil einer Sekunde, aufeinander abgestimmt. 

 

Die Natur schafft immer wieder Wunder, so auch in uns Menschen.

Wird das Regulationssystem nachhaltig irritiert, wird kommt es zu irgendwelchen körperlichen Beschwerden. Am Ende kann dies auch eine Krebserkrankung sein. Nun gilt es, sowohl gegen die Tumorzellen vorzugehen als auch die gesunden Zellen zu unterstützen. Der Betroffene muss seine individuelle Kompetenz zur Regulation und damit Gesundung zurückerhalten.

Zerstörung der Tumorzellen ist in der Schulmedizin der Weg der gegangen wird. Mit Chemotherapie und/oder Bestrahlung werden die Tumorzellen abgetötet. Beide Verfahren sind allerdings nicht ausschließlich gegen Tumorzellen gerichtet, sondern die gesunden Zellen werden zeitgleich, und meist nicht weniger heftig, angegriffen. Letztlich ist diese Form der Behandlung gegen den ganzen Menschen gerichtet. Die Entwicklung zeigt hinsichtlich des Therapieerfolgs bei Erwachsenen in den letzten 30 Jahren keine wirkliche Verbesserung der Überlebensrate bei Krebserkrankung. Mittlerweile wird eigentlich nur noch die Zeit bis zum erneuten Auftreten der Krebserkrankung berücksichtigt. Der Begriff der Gesundung ist aus dem Katalog der Erfolgsmeldungen gestrichen.

Bei Kindern kann die Schulmedizin vordergründig sehr gute Erfolge aufweisen. Die häufigsten Tumorerkrankungen bei Kindern sind:

Leukämie 34% aller Tumorerkrankungen, „Heilung“ bei 80 %

Gehirntumor 20% aller Tumorerkrankungen, „Heilung“ bei 70 %

Lymphom 12% aller Tumorerkrankungen, „Heilung“ bei 90 %

Diese positiven Ergebnisse werden durchaus teuer erkauft. Spätschäden nach Tumorerkrankung sind eher die Regel als die Ausnahme. Chemotherapie und Bestrahlung haben starke Nebenwirkungen, die sich erst über die Zeit zeigen. Als Spätschäden werden unter anderem Herzmuskelveränderungen, Störung der Fruchtbarkeit, Schilddrüsenveränderungen, Gefässveränderungen, Nervenschäden, Nierenschäden und Zweittumore gesehen. Oft wird ein Zusammenhang zur Krebstherapie nicht akzeptiert. Und die Patienten fühlen sich zurecht allein gelassen.

In der fast unendlichen Anzahl biochemischer und biophysikalischer Reaktionen, die immer aufeinander abgestimmt sind, muss auch der therapeutische Ansatz ein regulativer sein. Komplementärmedizin reguliert, statt in Prozesse einzugreifen. Phytotherapie, Homöopathie, Sauerstofftherapie, Fiebertherapie, Infusionen, Entgiftung sind ein Teil möglicher Konzepte zur Sanierung, zur Gesundung.

Fieber ist eine natürliche Reaktion des Immunsystem auf „Fremd“. Fremd, das sind Bakterien, Viren und weitere Erreger ebenso wie Gifte und auch Tumorzellen. Alles, was sich dem System der 70 Billionen Zellen und seiner Regulation entzieht ist als „fremd“ zu betrachten. Und muss möglichst effektiv eliminiert werden. In der Wärme laufen biochemische und biophysikalische Prozesse anders ab. So kann das Immunsystem seinen Aufgaben leichter gerecht werden, Entgiftungsprozesse effektiver gestaltet werden. Tumorzellen fällt es schwerer ihre Tarnmechanismen aufzubauen, mit deren Hilfe sie sich dem Immunsystem und auch der Chemotherapie entziehen.

Fiebertherapie als Ganzkörperhyperthermie erlaubt einen fieberähnlichen Zustand herzustellen. Dazu liegt der Patient in einer Kabine und wird über Infrarotstrahler auf eine Körperkerntemperatur von ca. 39°C erwärmt. Nach erreichen der Temperatur wird der Betroffene in Tücher gepackt. In dieser sogenannten Stauphase erfolgt noch eine geringe Nachfieberung. Hat der Patient die Temperatur von 38°C unterschritten, kann er aufstehen.

In der Oncothermie als Vertreter der lokalen Hyperthermie wird ein anderer Weg zur Überwärmung eingeschlagen. Die Idee ist zunächst, die Tumorzellen isoliert auf eine Temperatur über 43°C zu erwärmen, diese Temperatur ist zelltötend, und die gesunden Zellen von dieser Temperaturveränderung unberührt zu lassen. Dies gelingt durch Applikation einer (Radio)Frequenz von 13,56 mHz. Der Patient liegt bequem auf einer Matratze die zeitgleich als untere Elektrode dient. Auf den Brustkorb und/oder Bauch wird dann eine zweite Elektrode aufgelegt. Zwischen diesen beiden Elektroden fließt die Schwingung mit 13,56 mHz. Tumorzellen haben biologisch eine andere Zusammensetzung, eine andere elektrophysiologische Ladung, einen anderen Stoffwechsel als gesunde Körperzellen. Und sind daher für diese Frequenz anfälliger. Unter der Behandlung erden die Tumorzellen zu einem extremen Stoffwechsel angeregt und geraten dadurch in eine erhöhte Temperatur. Zudem wird über dieses Verfahren auch Energie in die Zellen eingebracht. Auch diese Energie erreicht die Tumorzellen. Im Ergebnis werden in den Krebszellen Temperaturen um 44°C erreicht, die gesunden Zellen sind nicht betroffen. Diese wiederum werden zu einer besseren Funktion angeregt. Die Kommunikation zwischen gesunden Zellen wird verbessert. Dunkelfeldmikroskopisch kann gezeigt werden, dass sich der Blutfluss verbessert, die Verklumpung der roten Blutkörperchen aufgehoben wird, die Abwehrzellen eine wesentlich verbesserte Beweglichkeit zeigen. Tarnmechanismen der Tumorzellen werden irritiert.

Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass Chemotherapie und Bestrahlung in Verbindung mit Oncothermie eine bessere Wirkung entfalten. Auf diese Weise kann die Dosis Gift reduziert werden, und damit auch Nebenwirkungspotential. Hier bedarf es allerdings noch weiterer Untersuchungen hinsichtlich der Dosisreduktion.

Entscheidend ist, dass Komplementärmedizin und Schulmedizin im Schulterschluss mehr bewegen können, zum Wohle der Patienten. Und das ohne nachhaltige Nebenwirkungen.

 

Dr. med. Ortwin Zais

 

 

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Vorsorge ist besser als Nachsorge

Eine Aktion der Saarländischen Krebsliga e.V. im März 2012 zur kostenlosen Darmkrebs - Früherkennung  in der Geschäftsstelle in Saarbrücken

Jährlich erkranken allein in Deutschland 71.000 Menschen an Darmkrebs und rund 27.000 sterben daran. Ab dem 45sten Lebensjahr nimmt die Erkrankungshäufigkeit deutlich zu und es ist sinnvoll und notwendig, ab diesem Zeitpunkt mindestens einmal jährlich den Stuhlgang auf verborgenes Blut zu untersuchen.

Der Darmkrebs – Früherkennungstest  ( FOBCHECK ) wird zuhause durchgeführt und dient dem Nachweis von verborgenem Blut im Stuhl (fäkales okkultes Blut). Fäkales okkultes Blut weist auf Darmkrebs hin. Nach einem positiven FOBCHECK prüft der Arzt bei einer Darmspiegelung, ob es sich um Darmkrebs oder Darmkrebsvorstufen handelt. Rechtzeitig erkannt liegt die Heilungsaussicht bei Darmkrebs zwischen 85 und 96 Prozent.

In der Geschäftstelle der Saarländischen Krebsliga e. V. ist der Darmkrebs – Früherkennungs - Heimtest kostenlos ( solange Vorrat reicht ) ab März 2012 bis Ende März zu erhalten. Ebenso ist die der Praxis Dr. med. Zais in Hermeskeil für die Abgabe einbezogen.

Weitere Informationen unter:

Saarländische Krebsliga e.V.   Mainzer-Str. 106   66111 Saarbrücken 

http://www.saarl-krebsliga.de/

http://www.hyperthermiezentrum-hochwald.de/

 

 

 

Tropicare sorgt für einen sorglosen Sommer

Selbstdiagnose-Zeckentest liefert sofortiges Ergebnis über Borrelien-Infektion nach dem Biss

  • Jährlich bis zu 740.000 Neuerkrankungen an Borreliose in Deutschland (bwstiftung.de)
  • Unspezifizierte Symptome erschweren die Diagnostik
  • Verlust wertvoller Zeit für Behandlung durch zu spätes Erkennen
  • Einfache und preisgünstige Selbstdiagnose-Anwendung daheim

MÜNCHEN--(BUSINESS WIRE)--Zeckenbisse, meist unvermeidbar für jeden, der sich im Freien aufhält, müssen diesen Sommer kein Kopfzerbrechen mehr bereiten. Der niederländische Hersteller Tropicare®hat mit dem Care Plus® Tick-Test ein Produkt auf den Markt gebracht, das es ermöglicht, nach Entfernen einer Zecke diese sofort auf Befall mit Borrelien zu untersuchen. Das Verfahren ist einfach, der Vorteil liegt auf der Hand: wird nach dem Aufbringen der Zecke mit Flüssigkeit auf einer Testkassette festgestellt, dass eine Infektion des Parasiten vorliegt, können unmittelbar entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

„Dieser Test hilft, Borreliose so rechtzeitig zu erkennen und zu identifizieren, dass sie frühzeitig behandelt werden kann. Darüber hinaus macht das Produkt auf diese mittlerweile sehr häufige Erkrankung aufmerksam. Die Handhabung ist einfach und zugleich preisgünstig.“

Ein Zeckenbiss tut nicht weh. Oftmals zeigen sich nach dem Biss nicht einmal die „klassischen“ Symptome wie Wanderrötungen oder der gerötete Ring um die Einstichstelle (Erythema Migrans). Es kann Wochen dauern, bis Anzeichen der Infektion auftauchen, und wenn, dann sind sie recht unspezifisch und ähneln den Beschwerden bei einer Grippe, wie Kopf- und Gliederschmerzen oder Abgeschlagenheit.

Dabei täte schnelles Erkennen not: je nach Region sind 5 – 30 % der Zecken vom Lyme-Borreliose-Bakterium befallen. Schätzungen zufolge führt jeder zehnte bis zwanzigste Zeckenbiss zu einer Infektion. Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Deutschland; geschätzt gibt es zwischen 60.000 bis zu 740.000 Neuerkrankungen pro Jahr – Tendenz steigend. Eine Impfung ist nicht möglich, doch bei früher Behandlung ist die Infektion relativ einfach zu therapieren. Wird nicht, falsch oder zu spät behandelt, können die Folgen der Erkrankung verheerend sein.

Die innovative Leistung von Tropicare bei der Entwicklung des Care Plus® Tick-Tests wurde mit dem Outdoor Industry Award 2010 gewürdigt. Begründung:

„Dieser Test hilft, Borreliose so rechtzeitig zu erkennen und zu identifizieren, dass sie frühzeitig behandelt werden kann. Darüber hinaus macht das Produkt auf diese mittlerweile sehr häufige Erkrankung aufmerksam. Die Handhabung ist einfach und zugleich preisgünstig.“

(Europäische Outdoor-Fachmesse in Friedrichshafen 2010)

 

 

 

Hier eine Fersehsendung zum Thema Oncothermie und Hyperthermie vom Saarländischen Rundfunk vom 22. März 2011.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oncothermie, eine innovative Technik in der Begleitung an Krebs erkrankter Patienten

 

 

Am 12.12.2010 wurde in der Praxis Dr. Zais in Hermeskeil eine innovative Entwicklung in der regionalen Hyperthermie vorgestellt. Diese innovative Technik der Oncothermie kann in der Behandlung von bösartigen Tumorerkrankungen ein wichtiger Baustein im Therapiekonzept sein. In diesem auch Oncothermie genannten Verfahren wird mit einer Radiofrequenz von 13.56  MHZ behandelt. Auf diese besondere Weise können Tumorzellen in ihrem Stoffwechsel angeregt und dadurch auf Temperaturen bis 45°C gebracht werden. Das gesunde Gewebe ist von dieser Überwärmung nicht betroffen. Und es ist das elektrische Feld selbst, das nachweislich Tumorzellen der sogenannten Apoptose, dem biologischen Selbsttod der Zelle, zuführt. Es konnte gezeigt werden, dass bis 72 Stunden nach einer Therapiesitzung der Effekt wirkt und die Anzahl der bösartigen Tumorzellen in eindrucksvollem Umfang reduziert werden kann. Das Verfahren der Oncothermie kann sowohl in Verbindung mit schulmedizinischen therapieoptionen wie Chemotherapie und Bestrahlung, wie auch in Verbindung mit komplementärmedizinscher Therapie wie zum Beispiel

Hochdosis-Vitmain-C-Infusionen, Procain-Basen-Infusionen und Heilpilztherapie eingesetzt werden.

 

Das Verfahren ist sehr schonend, die meisten Patienten profitieren sogar hinsichtlich körperlichem Wohlbefinden und zunehmender Belastbarkeit im Alltag.

 

In der Regel werden zehn Sitzungen geplant. Eine Sitzung dauert eine Stunde. Die Kosten für die Behandlung werden von den Krankenkassen bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht getragen. Es besteht jedoch die Möglichkeit des Rechtsweges, der immer öfter aussichtsreich ist.

 

 

 

Symposium Well Aging Andropause Ménopause Umweltmedizin
25-26 Juni 2010, Hôtel Sofitel Kirchberg Luxemburg

 

sehr herzlich lade ich alle Ärzte und Heilpraktiker zum 2. Deutsch-Französischen Symposium der Luxemburgischen Gesellschaft für Andropause und Menopause (SLAM) in Luxemburg ein und zum 10 jaehrigen Geburtstag der Gesellschaft ! 

 

Neuentwicklungen in der “Well-Aging” Medizin, Umwelteinfluesse, Phytohormone, aber auch klassische Themen der Endokrinologie wie Hormonersatztherapie, Osteoporose, die praktische Bedeutung der genomischen Bestimmungen, individuelle Risikokonstellationen und Sexualitaet werden die zentralen Themen sein.

 

Unser Ziel ist mit Ihnen praxisnah aktuelle Konzepte der individualisierten Endokrinologie und der Bedeutung der körperlichen Aktivität, der Ernährung sowie der Psychologie darzustellen und diese mit Ihnen, hinsichtlich ihrer klinischen Bedeutung in Prävention, Diagnostik und Therapie, zu diskutieren.

 

Wir werden “Well-Aging” nicht nur besprechen, sondern auch versuchen, es Ihnen in Form eines “Aktiv-Kongresses” näher zu bringen mit sportlichen Angeboten, hypnotischen Entspannungs-Seminar, einem sophrologischen und musikaltherapeutischem Workshop, einem kulturellem Programm mit Freitagabend einem musikalischen Abend mit luxemburgischen Artisten und Samstagnachmittag eines Besuchs des neuen'Musée d'Art Moderne Grand-Duc Jean' .

 

Sie werden bei uns für den fachlichen Austausch und die Begegnung mit Kolleginnen und Kollegen gute Bedingungen vorfinden. Daneben sollten Sie sich auch Sonntag noch Zeit nehmen und sich auf das Angebot Luxemburgs einlassen oder eine Kostprobe der gastronomischen Qualitäten des Grossherzogtums zu genießen.

Mein großer Dank gilt Herrn Dr. Bruno Pornel aus Brüssel für die Übernahme des Vorsitzes. Ebenso danke ich der “Belgian Menopause Society” vertreten durch Professor Dr Herman Depypere für die gemeinsame Organisation dieses Symposiums. Die besondere Nähe zu den belgischen und österreichischen wissenschaftlichen Gesellschaften hat es uns in den letzten Jahren immer wieder erlaubt, hervorragende Referenten einzuladen.

 

Mein besonderer Dank gilt ebenfalls dem Minister  Mars di Bartolomeo und der “European Menopause und Andropause Society” ( EMAS) für die Übernahme der Schirmherrschaft über das 2. Symposium unserer Gesellschaft und den damit verbundenen Vertrauensvorschuss.
Seien Sie herzlich willkommen!

Dr. med. Serge Ginter
(Vorsitzender der SLAM)

 

 

 

 

 

10 Gründe, warum Frauen keine Lust im Bett haben

 

Warum Männer keine Lust im Bett haben, wurde in den letzten Jahren ausführlich in den Medien behandelt. Spätestens seit der Einführung von Viagra und seinen Nachfolgeprodukten ist das Problem mit der Lust beim Mann zum Thema und die Ausbreitung in der Gesellschaft deutlich geworden.

Was aber ist mit der Lust der Frauen? In der Tat kann die Frau eher Lust vortäuschen oder Unlust hinter Migräne oder Müdigkeit verstecken.

Doch ein erfülltes Sexualleben ist bei den meisten Paaren – unabhängig vom Alter, der Art der Partnerschaft oder der sexuellen Orientierung – ein elementarer Punkt für die positive Beurteilung ihrer Beziehung.

Daher sollte auch bei Frauen das Thema nicht tabu sein.

Gynäkologen ist das Thema mangelnde Lust bekannt, da Frauen sexuelle Probleme inzwischen auch offen in der Praxis ansprechen. Vermindertes Interesse an Sex (Libidomangel) betrifft etwa 30 % der Frauen zwischen 18 und 59 Jahren, wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte.

Die Ursachen ziehen sich durch alle Altersstufen und unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Männer.

01.  Stress (beruflich, Alltagsstress und Beziehungsprobleme) – der Lustkiller Nr. 1 drosselt die Hormonproduktion und somit die Libido bei Frauen und die Erregungshäufigkeit bei Männern

02.  Unerfüllter Kinderwunsch – erzeugt bei den meisten Paaren Stress durch den Zwang, „Sex nach Termin“ haben zu müssen

03.Schwangerschaft und Elternsein – das Kind rückt ins zentrale Interesse des Paares und führt zu einer Schieflage im Beziehungsgleichgewicht

04. Langjährige Beziehungsroutine – man kennt die Vorlieben und Aversionen des Partners und Sex wird zur eintönigen Routine (Erregungsmangel)

05. Wechseljahre mindern die Leidenschaft – der Organismus drosselt die Östrogenproduktion, die erotische Funktion der weiblichen Geschlechtsorgane wird beeinträchtigt. Die Folgen sind vaginale Trockenheit und mangelnde Durchblutung.

06. Lubrikationsprobleme (vaginale Trockenheit) gilt zwar als klassisches Problem von Frauen jenseits der Menopause (27 %), ist aber auch ein Problem jüngerer Frauen (20 % fühlen sich dadurch in ihrer Sexualität eingeschränkt)

07. Nebenwirkungen von Medikamenten (Pille, Antidepressiva, Antihypertonika) – weniger bekannt ist, dass die längere Einnahme der Pille zu Libidoverlusst führen kann

08. Anorgasmie – das permanente Ausbleiben des Orgasmus kann natürlich zum Lustkiller werden

 

09. Dyspareunie (Schmerzen beim Verkehr) betrifft 21 % der Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, bei den 50- bis 59-Jährigen sind es 8 %. Ursachen sind meist psychische Konflikte, allerdings müssen organische Ursachen beim Gynäkologen ausgeschlossen werden.

10. Infektionen töten die Lust – Bakterien und Scheidenpilze führen zu lästigem Juckreiz und Brennen sowie zu mangelnder sexueller Lust

 

Was kann man tun?

Die stressbedingte Last mit der Lust ist nicht medikamentös zu behandeln, da hilft nur eine Änderung des Lebensstils. Wenn organische Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten sich Paare an eine Sexualberatungsstelle wenden (Universitäten, Pro Familia).

Organische Ursachen, wie Infektionen und Schmerzen nach Operationen im Beckenbereich, sollten beim Gynäkologen angesprochen werden. Ebenso muss eine organische Ursache bei Schmerzen während des Verkehrs ausgeschlossen werden.

Mangelnde Lust als Nebenwirkung von Medikamenten ist meist nicht zu vermeiden, da die Medikamente in der Regel nicht einfach abgesetzt werden können. Allerdings lohnt es sich, beim Arzt nach einer Alternative zu fragen. Möglicherweise ist eine andere Wirkstoffgruppe mit geringeren Nebenwirkungen verfügbar.

 

Das hört sich an, als könne man nichts tun, aber das stimmt nicht!

Bei mangelnder Lust generell oder jenseits der Menopause und bei vaginaler Trockenheit in jüngeren Jahren kann eine Hormonbehandlung helfen. Der Östrogenmangel kann durch Einnahme von Hormonen ausgeglichen werden. Hormone stehen auch als Nasenspray, Pflaster und vaginales Gel zur Verfügung. 

Wer nach nebenwirkungsfreien Alternativen sucht, dem stehen rein pflanzliche, lokal anzuwendende Alternativen zur Verfügung ( Xarita ), die es durchaus auszuprobieren lohnt.  

Dr. med. Michaela Fuchs

 

 

 

 

Reduziertes Glutathion und chronische Borreliose

12.04.2010 14:23:51(PA) Anstieg der Borreliose-Kranken beobachtet

Die Borreliose ist eine chronische Infektionskrankheit, die in verschiedenen Stadien abläuft. Sie gilt in Mitteleuropa und in den USA als die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit. Experten gehen von derzeit ca. 1-2 Millionen chronisch Borreliosekranken in Deutschland aus und von ca. 500.000 bis 700.000 Neuinfektionen pro Jahr.

Die Zahl der an chronischer Borreliose leidenden Patienten scheint vor allem aus zwei Gründen anzusteigen:

- In den letzten Jahren wurde eine Zunahme von Zecken beobachtet

- Viele Betroffene werden - nicht zuletzt aufgrund der schwierigen Diagnostik - nicht bzw. nur unzureichend behandelt

Zwar wird das Krankheitsbild der chronischen Borreliose kontrovers diskutiert, so dass man von einem gesicherten Erkenntnisstand derzeit nicht sprechen kann, jedoch ist sich die Mehrheit der Praktiker und Forscher auf diesem Gebiet darin einig, dass die Krankheit vor allem wegen Schwächen im Immunsystem auftritt.

Bei völlig Gesunden mit einem normal funktionierenden Immunsystems sind die körpereigenen Abwehrmaßnahmen in der Regel ausreichend, um mit den Folgen einer Borrelieninfektion fertig zu werden.

Viele Untersuchungen legen nahe, dass sich nur bei etwa 10% der Infizierten Krankheitssymptome entwickeln. Bei diesen 10% wiederum handelt es sich in der Regel um solche Patienten, deren Immunsystem aufgrund des Alters oder aufgrund von Belastungen durch Umweltgifte, Schwermetalle, Stress etc. nicht mehr optimal funktioniert.

Borrelien-Infektion vermindert Glutathion in der Zelle

Durch die Infektion mit Borrelien geraten die komplexen, aufeinander abgestimmten Vorgänge des Immunsystems aus dem Gleichgewicht und es entwickeln sich entzündliche Prozesse, die wiederum durch weitere entzündungsfördernde Faktoren wie z. B. die vermehrte Bildung von Sauerstoffradikalen und Schwermetall-Belastungen oder auch Umweltgifte begünstigt werden.

In der Folge kommt es zu weitreichenden Fehlregulationen im (Zell-)Stoffwechsell. Diese schlagen sich vor allem in einer Verminderung eines besonderen Moleküls nieder, des so genannten reduzierten Glutathions, das auch als GSH bezeichnet wird.

Reduziertes Glutathion: Entgiftung, Zellschutz und Immunaufbau

GSH ist ein schwefelhaltiges Tripeptid, das für nahezu sämtliche Selbstheilungs- und Schutzmechanismen im Organismus verantwortlich ist. Insbesondere sorgt es für die Entgiftung, schützt die Zelle vor aggressiven Sauerstoffradikalen und koordiniert die Immunabwehr.

Diese grundlegenden, für die Heilung notwendige Funktionen können durch die Verminderung der Glutathion-Spiegel in Folge der Borrelien-Infektion nicht mehr bzw. nur noch unzureichend ablaufen. Gerade weil GSH fast alle Selbstheilungsmechanismen im Körper kontrolliert, hat sich die Steigerung der Glutathionspiegel als schonende und sehr effektive Basistheraphie bei der chronischen Borreliose erwiesen.

Neues aus deutscher Forschung

Eine wirksame Steigerung des Glutathions war bisher nur mit Glutathion-Infusionen möglich, die mangels Zulassung in Deutschland aus Italien importiert werden mussten. Zwar existieren verschiedene Glutathion-Präparate in Kapselform, aber weil das instabile reduzierte Glutathion im Verdauungstrakt aufgespalten wird, sind die in der Regel hochpreisigen
Produkte nahezu wirkungslos. Durch viele gut untersuchte Studien ist belegt, dass sich selbst bei sehr hohen Gaben von bis zu 3.000 mg GSH täglich keine relevanten Effekte erzielen lassen.

Aufhorchen lässt ein neuerer Ansatz aus deutscher Forschung: Ein für die Behandlung von erniedrigten Glutathion-Spiegeln zugelassenes Präparat (GlutaCell) kombiniert den zentralen Glutathion-Bestandteil, die schwefelhaltige Aminosäure Cystein, mit Nährstoffen, die die Glutathion-Bildung fördern, nämlich mit Vitamin C und einer speziellen Aufbereitung von
sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenolen). Diese Wirkstoffzusammensetzung (GSH-intra) wurde speziell für die Förderung der Glutathion-Bildung direkt in den Körperzellen entwickelt.

Bislang beste Ergebnisse in der Glutathion-Therapie

Nach den ersten Studienergebnissen (die noch durch größere Studien bestätigt werden müssen), erzielt der kombinierte Ansatz die bislang besten Ergebnisse in der Glutathion-Therapie.

In der vor Markteinführung durchgeführte Studie „GSH-intra“ zeigte sich bereits nach 14 Tagen ein starker Anstieg der Glutathion-Werte. Alle Patienten, bei denen vor der Einnahme von GlutaCell erniedrigte Werte gemessen wurden, hatten nach 14 Tagen Glutathion-Spiegel im Normbereich, was einherging mit einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinbefindens.

So wurde zum Beispiel bei einer teilnehmenden Patientin (weiblich, Jahrgang 1969) mit Verdacht auf das Vorliegen einer chronifizierten Borreliose ein Anstieg des reduzierten Glutathions in den Immunzellen um mehr als 400 % beobachtet. Sämtliche Werte, die bei der Erstuntersuchung erniedrigt waren, lagen bei der Abschlussuntersuchung im oberen Normbereich; Vitalität und Befinden verbesserten sich deutlich.

Diese Ergebnisse geben vielen Borreliose-Patienten Hoffnung.

Bestätigen sie sich auch in größeren Studien, könnte sich diese einfache und kostengünstige Methode als wirksame Basistherapie der chronischen Borreliose etablieren.

 

Glutathion in der Therapie

10.02.2010 10:04:26

(PA) Die Unterstützung der Behandlung durch die Steigerung des intrazellulären reduzierten Glutathions ist eine der effektivsten therapeutischen Optionen, vor allem bei Krebs, Rheumatoider Arthritis, viralen Infektionen und chronischer Borreliose.

Da reduziertes Glutathion nahezu sämtliche Selbstheilungs- und Schutzmechanismen im Organismus koordiniert, bedeutet eine krankheits- oder altersbedingte Verringerung des GSH stets, dass grundlegende, für die Heilung notwendige (Immun-)Funktionen nicht oder nur noch unzureichend ablaufen können.

Was ist Glutathion?

Glutathion (γ-L-Glutamyl-L-cysteinylglycin) ist ein schwefelhaltiges Tripeptid, das in der Leber aus den drei Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin gebildet wird.

Es ist in fast allen Zellen des Körpers in hoher Konzentration enthalten, wobei sich die höchsten Konzentrationen in den Leukozyten, den Erythrozyten und der Leber finden.

Die wichtigste Rolle für den Organismus spielt Glutathion in seiner reduzierten Form, auch als GSH bezeichnet.

GSH ist das stärkste bekannte Antioxidans, reguliert die Zellteilung und ist an einem Großteil der Stoffwechselprozesse beteiligt, die das Immunsystem betreffen. Insbesondere ist es für die Synthese von Prostaglandinen und Leukotrienen verantwortlich und an der Regulation des Lymphozytenstoffwechsels beteiligt.

Ein Glutathionmangel beeinträchtigt stets die Abwehrleistung des Immunsystems (er verringert die Anzahl der CD 8+-Zellen und beeinträchtigt die zytotoxische T-Zellaktivität) und die Fähigkeit des Körpers, seine Zellen und Mitochondrien vor Schädigungen durch freie Sauerstoffradikale zu schützen

Bei sehr vielen Erkrankungen kann ein GSH-Abfall beobachtet werden, vor allem bei den meisten Krebserkrankungen, AIDS, viralen Infektionen, rheumatisch-entzündlichen Beschwerden und bei den Multisystemerkrankungen, wie z. B. der chronischen Borreliose.

Eine Glutathion-Therapie sollte immer durchgeführt werden, wenn ein erniedrigter intrazellulärer GSH-Gehalt nachgewiesen ist bzw. vermutet werden kann.

Da reduziertes Glutathion einen Großteil der für den Zellstoffwechsel essentiellen Funktionen wahrnimmt, hat ein GSH-Mangel weitreichende immunologische Konsequenzen:

- Es sinkt das Schutzniveau der Zellbestandteile (vor allem der Mitochondrien) vor reaktiven Sauerstoffspezies ("freien Radikalen")

- Umweltgifte und Schwermetalle können schlechter ausgeschieden werden

- Zahlreiche Immunreaktionen werden nur noch unzureichend gesteuert - mit nachteiligen Folgen vor allem für die zytotoxische T-Zellaktivität (Grimble 2001, Hahn 2006).

- Es leidet die Regulation der Zellteilung und die körpereigene Fähigkeit, schadhafte DNA reparieren.

Ein pathologischer Abfall an intrazellulärem GSH wird in der Regel beobachtet bei:

- AIDS

- Viralen Infektionen

- Bösartigen (soliden) Tumoren

- Belastungen mit Umweltgiften/Schwermetallen

- Einigen Autoimmunerkrankungen (SLE, rheumatoide Arthritis)

- Neuro-degenerativen Erkrankungen

Vor allem bei diesen Krankheitsbildern hat es sich als effektive Therapie erwiesen, den Glutathionspiegel zu normalisieren, da auf diese Weise

- die Selbstheilungsmechanismen des Organismus (re)aktiviert werden können

- die aktivierte Selbstregulation die Wirkung der Therapie verstärken kann

- etwaige Nebenwirkungen anderer Behandlungsformen reduziert werden können (dies gilt insbesondere für eine Chemo / Strahlentherapie bzw. für die Einnahme bestimmter Arzneimittel.

GlutaCell

GSH-Vorstufen und gleichzeitige Förderung der Glutathion-Synthese

Ein therapeutisch effektiver Ansatz ist es, in oral zu verabreichenden Präparaten den Organismus mit GSH-Vorstufen zu versorgen und zusätzlich die Biosynthese des Glutathions zu fördern.

Eine in dieser Hinsicht sinnvolle Zusammenstellung ist das deutsche GlutaCell, das N-Acetylcystein mit Vitamin C und einer eigens angefertigten pflanzlichen Wirkstoffzusammensetzung, v. a. aus Polyphenolen, kombiniert.

GlutaCell ist für die diätetische Behandlung von erniedrigten Glutathion-Spiegeln zugelassen und eines der wenigen Produkte, für das Daten am Patienten vorliegen. Nach Herstellerangaben ist der Anstieg des Glutathion-Gehaltes in den Immunzellen sehr überzeugend (bereits nach 14tägiger Supplementation wurden hochsignifikante Steigerungen festgestellt), allerdings noch nicht durch größere Studien bestätigt.

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weitere Meldungen zum Thema:

 

Neue Viathen Produktentwicklung

 

In einem aktuellen Versuch testet VIATHEN die Auswirkungen einer auf die Förderung der Glutathion-Synthese optimierten Nährstoffzusammensetzung.

Glutathion (γ-L-Glutamyl-L-cysteinylglycin) ist ein schwefelhaltiges Tripeptid, das in der Leber aus den drei Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin gebildet wird.

Es ist in fast allen Zellen des Körpers in hoher Konzentration enthalten, wobei sich die höchsten Konzentrationen in den Leukozyten, den Erythrozyten und der Leber finden.

In seiner reduzierten Form (GSH) gehört Glutathion zu den wichtigsten als Antioxidans wirkenden Stoffen im Körper und ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt.

Ein Glutathionmangel verringert die Anzahl der CD 8+-Zellen und beeinträchtigt die zytotoxische T-Zellaktivität (und damit auch die Abwehrleistung des Immunsystems).

Bei einer Vielzahl von Erkrankungen kann ein GSH-Abfall beobachtet werden, vor allem bei malignen Tumoren, AIDS, viralen Infektionen, rheumatoider Arthritis, aber auch der chronischen Borreliose.
Eine der diesbezüglich zur Verfügung stehenden Optionen in der Therapie ist der Versuch, den Glutathionspiegel anzuheben.

Der therapeutische Nutzen von oral zugeführtem Glutathion ist allerdings fraglich: Zum einen oxydiert Glutathion sehr schnell, zum anderen wird das in die Blutbahn resorbierte Tripeptid aufgrund fehlender Membrangängigkeit vor der Aufnahme in die Zelle in seine Aminosäurebestandteile zerlegt und im Zellinneren wieder resynthetisiert.
Vor diesem Hintergrund wird teilweise versucht, die Glutathion-Produktion durch die Gabe verschiedener Glutathion-Vorstufen zu stimulieren, wie etwa Acetylcystein (als Cysteindonor), S-Adenosylmethionin oder auch membrangängige GSH-Ester.

Diese Option scheint aussichtsreicher als die orale Gabe von reduziertem Glutathion, nimmt aber nur bedingt Einfluss auf den für den intrazellulären GSH-Spiegel eigentlich maßgeblichen Faktor - die (zweistufige) Glutathion-Synthese innerhalb der Zellen.

Insoweit ist es ein erfolgversprechender Ansatz, die Biosynthese des Glutathions innerhalb der Zellen zu induzieren.

Dieser Option geht VIATHEN healthcare derzeit mit einem Versuch nach, der durchgeführt wird mit freundlicher Unterstützung von Dr. von Baehr vom Institut für medizinische Diagnostik (Berlin), Dr. Hopf-Seidel (Ansbach), Dr. Gerling (München) und Dr. Rusche (Bamberg).

Im Rahmen einer 14tägigen Supplementierung mit einer Nährstoffzusammensetzung, die auf die Förderung der intrazellulären Gluathion-Synthese ausgerichtet ist, konnte bei den bisher auswertbaren 13 Patienten mit durchschnittlichen intrazellulären Glutathionwerten im unteren Normbereich (Lymphozyten 477,46, Monozyten: 650,77 und NK-Zellen: 801,46 mfi) im Mittelwert ein Anstieg des GSH-Spiegels beobachtet werden um:

  • 33,19% in den Lymphozyten
  • 54,72% in den Monozyten
  • 33,42% in den NK-Zellen

(Dieser durchschnittliche Anstieg von 41,11 % ist aufgrund der kleinen Patientenzahlen allerdings noch nicht belastbar. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.)

Anstiege des intrazellulären (reduzierten) Glutathion (GSH) nach 14 Tagen Supplementierung (13 Patienten; bislang nicht belastbar)

 

 

 

 

Roter Ginseng - ein traditionelles Heilmittel aus der Natur
 
Ginseng ist eines der wertvollsten Heilmittel, das die Natur uns bietet. Aufgrund seiner Wirkungsweise kann Roter Ginseng helfen, die Gesundheit zu erhalten, zu stärken und bei Krankheiten den Heilprozess zu unterstützen. Konzentrationsschwächen werden ausgeglichen. Atmung und Kreislauf werden gestärkt und die Durchblutung angeregt. Dadurch wird das Wohlbefinden verbessert; Müdigkeit, Schwäche- und Erschöpfungsgefühle können gemildert werden, auch in Zeiten der Regeneration und Rekonvaleszenz - z.B. nach Krankheits- oder schweren Belastungsphasen. Auch zur kurzfristigen körperlichen und geistigen Leistungssteigerung kann Roter Ginseng geeignet sein, zum Beispiel beim Sport und bei Prüfungen und wichtigen Geschäftsterminen.

Immer mehr Menschen - quer durch alle Alters- und Berufsschichten - verlassen sich deshalb auf Roter Ginseng. Bei der Vielzahl an Ginseng Produkten, die auf dem Markt sind, fällt es Verbrauchern oft schwer, die richtige Wahl zu treffen. Dabei gibt es einige einfache Kriterien, die dabei helfen können, die Qualität von Ginseng Präparaten richtig einzuschätzen.

1. Es gibt unterschiedliche Ginseng-Sorten. Als medizinisch wirksam gilt in Deutschland der Panax Ginseng C.A. Meyer. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Ginseng Präparate aus den Wurzeln des Panax Ginseng C.A. Meyer hergestellt wurden.

2. Panax Ginseng C.A. Meyer wird in zwei Handelsklassen angeboten - als Weißer und als Roter Ginseng. Roter Ginseng gilt in den Ursprungsländern wie China oder Korea allgemein als die hochwertigere Handelsklasse. Die Wurzeln des Weißen Ginseng wachsen in der Regel zwischen drei und vier Jahre, die Wurzeln des Roten Ginseng wachsen in der Regel sechs Jahre und weisen daher einen besonders hohen Wirkstoffgehalt und ein breites Inhaltsstoffspektrum auf. Das Alter der Pflanze kann daher ein Indikator für die Qualität sein. Achten Sie daher auf die Handelsklasse Roter Ginseng.

3. Von besonderer Bedeutung für die Qualität des Produktes ist der Anteil der wesentlichen Ginseng-Wirkstoffe, der Ginsenoside. Achten Sie darauf, dass das Präparat mindestens 8% Ginsenosidgehalt aufweist. Dies sollte auf der Packung ausgewiesen sein.

4. Wie bei allen Naturpräparaten sollten Sie auch bei Ginseng Produkten darauf achten, dass ein möglichst gleichbleibender Wirkstoffgehalt sichergestellt ist. Achten Sie deshalb auf Gütesiegel oder Garantien eines standardisierten Wirkstoffgehaltes.

5. Naturpräparate sollten möglichst ohne Alkohol oder Zusatzstoffe verarbeitet und verwendet werden. Von Tonika ist daher abzuraten. Achten Sie deshalb darauf, ein möglichst reines Produkt zu kaufen.

6. Besonders wichtig ist die Verarbeitung der Wurzeln und Präparate. In Deutschland gelten im Vergleich zu vielen asiatischen Ländern besonders strenge Richtlinien für die Herstellung von Ginseng Produkten, denn diese werden hier als freiverkäufliche Arzneimittel klassifiziert. Achten Sie also darauf, dass die Präparate in Europa verarbeitet wurden.

7. Ginseng Präparate werden in unterschiedlichen Darreichungsformen angeboten. In der Naturheilkunde werden Extraktionsverfahren besonders empfohlen, da hierdurch die Wirkstoffe noch einmal besonders konzentriert werden. Prüfen Sie also, ob Extrakte oder Extraktpulver angeboten werden. Erhältlich sind entsprechende Produkte bei www.phytovital.com


 
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19.08.2009 15:04:37(PA) Roter Ginseng hilft beim „Akku-Aufladen“ Wenn Körper und Geist sich verausgabt haben und nicht mehr fähig sind, sich selbst zu regenerieren – dann sprechen Ärzte vom Burnout-Syndrom.

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